Sie sind hier: Das bieten wir / Unsere Bildungsgänge / Fachschule / Prüfungen
Sonntag, 19.11.2017

Versetzungen und Prüfungen

in der Fachschule für Sozialpädagogik

In der Fachschule für Sozialpädagogik sind die Versetzung und die Zulassung zu Fachschulexamen  nur möglich, wenn die Leistungen in der Praxis und darüber hinaus die Leistungen im Fach "Sozialpädagogische Theorie und Praxis" mindestens ausreichend sind.

Downloads

Am Ende des ersten, vorwiegend theoretischen Ausbildungsabschnittes wird nach zwei Jahren die theoretische Abschlussprüfung abgelegt, die die Studierenden berechtigt, das Berufspraktikum abzuleisten. Hierzu werden drei schriftliche Arbeiten aus den einzelnen Fächern/Bildungsbereichen geschrieben.

Studierende, die zusätzlich noch die Fachhochschulreife anstreben, müssen eine weitere schriftliche Prüfungsarbeit im Fach Deutsch/Kommunikation anfertigen.

Am Ende des in der Regel einjährigen Berufspraktikums schließt sich eine fachpraktische Prüfung in Form eines Kolloquiums an. Hier soll nachgewiesen werden, dass die in der Ausbildung vermittelten Qualifikationen in der Berufspraxis umgesetzt werden können.

Nach Bestehen der fachpraktischen Prüfung schließt die/der Studierende  die Ausbildung mit der Berufsbezeichnung Staatlich anerkannter Erzieher bzw. Staatlich anerkannte Erzieherin ab.

Ihr/ihm eröffnet sich damit die berufliche Tätigkeit und/oder die Weiterqualifizierung in einem der wichtigsten gesellschaftlichen Berufsfelder.